Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge. Novalis

Aktion// shine little posters
2009/10/08Eine spannende Aktion ist zur Zeit zwischen Alex, Moritzplatz, Kotti und Hermannplatz zu sehen: Werbeflächen mal anders genutzt.
Mehr dazu und einige photos im urban-art-blog.

Underground//urban sports
2009/09/28
Berliner Kunsthalle// Mobiles KUNSTHALLENBÜRO
2009/09/16Die Initiative „Berliner Kunsthalle“ ist im September mit dem mobilen KUNSTHALLENBÜRO unterwegs. Die Initiative setzt sich seit Mai 2008 für die Blumengroßmarkthalle in der Friedrichstrasse 18 als idealen Standort für eine permanente Kunsthalle in Berlin ein.
Ziel vom mobilen KUNSTHALLENBÜRO ist, sowohl die Menschen, die in der südlichen Friedrichstadt leben und arbeiten, als auch Berlinbesucher zu erreichen und weitere Unterstützer der Initiative zu gewinnen.

Alexander Kluge// Die Aktualität Adornos
2009/09/11Alexander Kluge hat dieses Jahr den Adorno Preis der Stadt Frankfurt am Main erhalten.
In seiner Dankesrede zeigt Kluge die Aktualität Adornos unter verschiedenen Aspekten auf. Mein Favorit ist die Argumentation entlang der Frage: „Was heißt „entdummen“?
Der Hermetik und Macht des „falschen Lebens“ stellt Kluge Adornos „Gegengift“ der Aufklärung, Glückssuche und nicht zuletzt der Bildung entgegen. Bildung meint hier “ Zauberkunst“, „Verführungskunst“, die den Mut stärkt, sich der eigenen sinnlichen Gewissheit zu bedienen im „entschiedenen und partisanenreichen Kampf gegen die Lügensysteme, die uns umgeben.“
Abdruck der Dankesrede im Freitag.

(Im)-Mobil
2009/09/11
Revolutionen des Alltäglichen
2009/08/22Unter dem Motto >Revolutionen des Alltäglichen< zeigt das Musem Morsbroich vom 23. August 2009 – 01. November 2009 Werke von insgesamt acht lateinamerikanischen KünstlerInnen, die sich mit Alltagsgegenständen auseinander setzen.
Zum einen gilt der Blick den Spuren kultureller Verweise und Zusammenhänge in den Dingen, die kritisch auf ihre aktuelle Wertung und Wirkung im globalisierten Alltag hinterfragt werden.
Zum anderen werden Dinge aus eben diesem kulurell-historischen Kontext gelöst, um Materialität und Form hervor treten zu lassen. Die Dinge verlieren ihre alltägliche Vertrautheit und lassen eine veränderte Wahrnehmung zu, die einen neuen Bedeutungsraum eröffnet, von dem aus die >Revolutionen des Alltäglichen< vorstellbar werden.
Eine Kurzbesprechung der Ausstellung findet sich im art-magazin.









