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Naqsh// Gender und Rollenbilder im Iran

2008/07/26

Die Ausstellung „Naqsh“ im Pergamonmuseum Berlin setzt sich mit dem Thema „Gender, Feminismus und Islam“ in künstlerischer und wissenschaftlicher HInsicht auseinander.

Naqsh kommt aus dem Persischen und bedeutet Abbild und Muster, aber auch Rolle.
Dabei geht es nicht allein um Frauen oder Frauenbilder. Vielmehr zeigen die ausgestellten Arbeiten das Leben in unterschiedlichen Geschlechteridentitäten unter den politischen, gesellschaftlichen und religiösen Bedingungen des Alltags.

Die Kunstwerke werden begleitet von dokumentarischen Audio- und Videointerviews , in denen Repräsentantinnen des säkularen und islamischen Feminismus und ein transsexueller Mann neben Wissenschaftlern und Aktivistinnen zu Wort kommen.

Beteiligte Künstler/-innen
- Bita Fayyazi
- Parastou Forouhar
- Alireza Ghandchi
- Shirin Homann-Saadat
- Ahmad Morshedloo
- Neda Razavipour
- Maryam Salour

Interviewpartner/-innen (Audio)
- Mansoureh Shojaee
- Dr. Elaheh Kolaee
- Maziar Gilani

Interviewpartner/-innen (Video)
- Dr. Mehrdad Darvishpour
- Dr. Shahin Navai
- Roja Bandari

Pergamonmuseum Berlin, Museum für Islamische Kunst
Am Kupfergraben 5
10117 Berlin-Mitte
10. Juli – 07. September 2008

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