Mit ‘urban life’ verschlagwortete Einträge

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Inter/Aktion// MalokkolaM

2009/09/13

Gestern war ich bei der Mitmachaktion im Nachbarschaftshaus Cuvrystraße im Wrangelkiez dabei und habe für den Blog MalokkolaM fotografiert, der das Projekt von Kaaren Beckhof begleitet.

Spannend: das Zusammentreffen von Graffiti und Kolam im öffentlichen Raum.

Mitmachen!

Mitmachen!

Public Space

Public Space

1.Entwurf Kolam

1.Entwurf Kolam

Cuvrystraße

'n the hood// Cuvrystraße

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Spurenlese// Hongkong

2009/08/07
Hongkong Nathan Road (c)juttafranzen

Hongkong Nathan Road (c)juttafranzen

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Spurenlese// Berlin

2009/08/07
Berlin Xberg (c)juttafranzen

Berlin Xberg (c)juttafranzen

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in-between// love and sand

2009/08/06

//Nicht-Ort  zwischen Berghain und Aldi-Parkplatz

love and sand

love and sand// (c)juttafranzen

// Nicht-Zeit zwischen Nacht und Morgen.

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Partizipation// Man with a movie camera

2009/07/28

Beim Upgrade Sommer BBQ habe ich Perry Bard getroffen, die ihr Projekt >man with a movie camera< vorstellte, an dem ich auch mit einigen Fotos teilgenommen habe.

>Man with a Movie Camera< by Perry Bard, Manchester 2007

>Man with a Movie Camera< by Perry Bard, Manchester 2007

>Man With a Movie Camera<  ist ein partizipatives Webprojekt, das sich auf Dziga Vertovs Film aus dem Jahr 1929 bezieht, der  den Ablauf eines Tages mit Footage aus Moskau, Riga und Kiew zeigt.  Doch nur vordergründig ist der Film eine urbane Dokumentation. Vielmehr reflektiert er das Medium Film und die Wahrnehmung des Alltags aus der Perspektive des Blicks durch die Kamera.

Perry Bard hat Vertovs Film digital bearbeitet, so dass über das Web weiteres Foto- und Videomaterial hochgeladen und eingefügt werden kann. Durch die weltweite Partizipation entsteht seit 2007 immer wieder  eine neue Version, die auf einem split screen parallel neben Vertovs Original zu sehen ist.  Diese Montage ist inzwischen an zahlreichen öffentlichen Orten auf großer Leinwand gezeigt worden.

long version 01:06:00///Nov 30, 2007

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High Level// Urban Gaming am Kotti

2009/07/24

>F Be I, See I A < war die Aufforderung zum urban gaming am Kotti. Agenten und Patrouillen nutzten die Umgebung des >Zentrum Kreuzberg< als  >invisible playground<.  Das Game ist von Berlin Invsible Playground entwickelt und im Rahmen des Workshops >(In)Visible City< von Verena Kuni gespielt worden.

F Be I | See I A

urban playground// (c) juttafranzen

Mit Walkie Talkie und Kamera ausgerüstet, hatten die verschiedenen squads ihre Mission zu erfüllen. Aufgrund der Uhrzeit und der dann üblichen Deals am Kotti fand das Spiel gleichsam auf erhöhtem Level statt. So waren die Gamer manchem misstrauischen Blick ausgesetzt, wenn sie das Gelände erkundeten und zu fotografieren versuchten.

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Spurenlese//2 Périphérique

2009/02/22

Die Fotografien der Serie „Périphérique“ von Mohamed Bourouissa  wirken auf den ersten Blick wie eine Spurenlese im Alltag, die zufällige Szenen in den Pariser Vorstädten dokumentiert. Doch die Bilder sind inszeniert und folgen einer „emotionalen Geometrie“, wie Mohamed Bourouissa die Verortung und Anordnung von Spannung im Raum bezeichnet. Es geht um den Moment, in dem die Spannung den extremen Punkt erreicht, an dem alles passieren kann oder nichts. Alltägliche Szenen wie eine beiläufige Begegnung, die gleichwohl eine aggressive Stimmung provoziert, gewinnen gerade durch die Künstlichkeit ihrer Inszenierung an Aussagekraft. Klischee und Stereotypen gegenüber den Jugendlichen in den Vorstädten, wie sie im Bemühen um authentische Darstellung in den Medien oftmals transportiert werden, demontiert Bourouissa. Die Folgen der sozialen Ausgrenzung werden ohne moralische Anklage sichtbar durch die präzise Komposition von Körpersprache, Mimik und Kleidungsstil der Jugendlichen, die sie als Akteure zeigt.

Les images « Périphériques » ont pour thème la banlieue. Si je pars d’une base sociale, mon travail est pourtant d’ordre plastique fonctionnant sur une géométrie émotionnelle. C’est un placement et une organisation de la tension dans l’espace qui est mise en avant. Elle met en scène la banlieue en tant qu’objet conceptuel, artistique dans des situations qui d’ordinaire seraient du ressort du photo-journalisme. En démontant les clichés de ce sujet, je traite de la problématique du rapport de force et pose la question de la mécanique du pouvoir. Mohamed Bourouissa

Die Fotoserie „Périphérique“ ist online hier zu sehen. Sie wird bis zum 24.Mai 2009 im Rahmen der Ausstellung „Tense Territories“ im Finnish Museum of Photography gezeigt.