//Vienna Walks II | Schau/fenster/schau

Mit dem Vienna Waltz hat es nicht geklappt:  nach der Arbeit war es zu spät für den Tanznachmittag, um die “Perfektionen” im Wiener Walzer kennen zu lernen.

Doch für Vienna Walks war Zeit,  die mit dem Blick in die Schaufenster auch immer wieder eine (Rück-) Schau auf Vergangenes eröffneten.

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An das Aufziehen der Uhr, kann ich mich noch als ein Ritual meines Großvaters erinnern, damit die Kuckucksuhr auch lief,  zumindest, wenn ich als Kind zu Besuch war und  fasziniert auf das “Kuckuck” wartete. Vielleicht habe ich es deswegen als Sound gewählt, der ertönt, wenn eine Mail eintrifft?

Eher Trotz rufte und ruft noch immer hervor, wenn ich mir den Vorwurf anhören musste, du siehst ja aus wie Twiggy. Wer war das? Ein Model des “swinging london” der 60er Jahre , schön und dünn.

Das Museumsquartier zählt zu meinen Lieblingsplätzen in Wien.  Die Architektur vermittelt immer wieder neue Ein/Ausblicke,  Spiegelungen und Verwunderliches, wie das Herz-Guckloch in den Hochglanztüren der  Toilettenanlage.