//Die Unter|scheidung Zeit und Raum | Textcollage

“Die Unter|scheidung Zeit und Raum” war das Thema, zu dem Stella Veciana und ich jeweils einen Text verfassten.

Auf der Forschungsplattform Research Arts entstand eine Textcollage, parallel oder auch quer zu lesen.

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//Die Linie | Bewegung in Raum und Zeit | re-edit

Der Essay “Die Linie | Bewegung in Raum und Zeit” , 2009 ist jetzt unter CC  auf  auf meinem scribd account veröffentlicht.

Die Linie war Gegenstand der künstlerischen Erkundung, die KEMacts (Kaaren Beckhof, Elvira Hufschmid, Monika Lilleike) in der simultanen Performance „LuftLinie~SteinKante///“ am 22. Juni 2008 im Rahmen des Kulturfestivals “48 Stunden Neukölln”unternommen haben.
Der Text bildet ein gleichsam nachträgliches Element zur Aktion, indem Besonderheiten der Linie gleichfalls erkundet, reflektiert und auf einzelne Momente der Performance bezogen werden.
Veröffentlicht in:
kunsttext.werk | uni graz | grazer kunstverein
[2010] ISSN 2079-598X

ANNÄHERUNGEN/ APPROACHES
Unschärfen des Dokumentarischen | Kunstfilmtag 2010

//Byung-Chul Han | Die Gewalt der Transparenz

Transparenz – eine immer häufiger gestellte Forderung. Doch ist sie wirklich immer von Vorteil, oder ist das Nicht-Dulden des Geheimnisses zerstörerisch, impliziert sie gar eine Form der Gewalt?

Der Philosoph Byung-Chul Han entfaltet überzeugende Argumente gegen die Gewalt der Transparenz: “Nur eine Maschine ist transparent”.

Mehr zum Thema findet sich in brand eins 07/2011 mit dem  SCHWERPUNKT: Transparenz.

//Ludwig Wittgenstein | Schwules Museum Berlin

Zum Start in den 01.Mai eine besondere Veranstaltung

  • im Rahmen der Aussttellung “Ludwig Wittgenstein. Verortungen eines Genies” im Schwulen Museum Berlin am 01.Mai 2011, 11:00

“On Dialogues — Wittgenstein’s Literary Style and Philosophical Methods.”
Vortrag von David G. Stern, Professor für Philosophie an der Universität Iowa.
Moderation: Matthias Kroß, in englischer Sprache. In Kooperation mit dem Einstein-Forum, Potsdam
Schwules Museum Berlin – Ausstellungen, Veranstaltungen.

//Rainald Goetz | Im Gespräch: “Nein.Ja.Freude”

Rainald Goetz hat erstmals einen Bildband veröffentlicht: “elfter September 2010 – Bilder eines Jahrzehnts”. Leider habe ich die Präsentation, die schon letzte Woche hier in Berlin statt gefunden hat, verpasst.

In der ZEIT spricht Goetz übers Schreiben, nicht mehr Schreiben können/wollen und die Alternative, (wieder) Arzt zu sein. Meine Lieblingssätze von Goetz: “Mir geht es um die Relevanz des Themas, dieses Weltbereichs, den ich meiner sogenannten teilnehmenden Beobachtung aussetze, von innen, von außen und möglichst böse”, und “… es geht um Wahrheit. Quote ist was für Loser.”

ZEITmagazin, 09.09.2010 Nr. 37, Chr. Amend